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Pharmahersteller steigert Impfstoff-Durchsatzmenge mit Linx-Lasercodierern

Ein Pharmahersteller hat für eine Durchsatzerhöhung seine Linx-Lasercodierer von 30 W auf 60 W aufgerüstet, um der Produktionsnachfrage für einen COVID-19-Impfstoff gerecht werden zu können.

Ein großer Hersteller von Pharmazeutika produziert in Belgien auf Hochgeschwindigkeitslinien Arzneimittel und nun auch COVID-19-Impfstoffe. Der Linx-Händler Mundi Technology beliefert diesen Kunden schon seit über 20 Jahren. Daher hat der Kunde auch keinen Augenblick damit gezögert, sich für die Aufrüstung seiner Linx-Lasercodierer an Mundi zu wenden, als die Durchsatzmenge wegen der erhöhten Nachfrage gesteigert werden musste.

Da Mundi über ein umfangreiches Wissen zu Lasersystemen verfügt und eine gute Beziehung zum Kontrollwaagen-Lieferanten des Kunden pflegt, konnte sich der Kunde darauf verlassen, dass Mundi die richtigen Systeme spezifiziert. Die richtige Integration des Lasercodierers in die Kombination aus Kontrollwaage und Data Matrix-Scanner des Kunden war von grundlegender Bedeutung.

Der Kunde codiert vier Zeilen mit menschenlesbarem Code auf Papieretiketten, die dann auf Ampullen angebracht werden. Die Durchsatzmenge beträgt 400 Einheiten pro Minute. Der Laser codiert, wenn die Linie still steht, und diese statische Codierzeit dauert 90 Millisekunden. Die Linien laufen in zwei Schichten am Tag – an fünf Tagen in der Woche.

Auf einer anderen Linie codiert der Kunde vier Zeilen mit menschenlesbarem Code sowie einen Data Matrix-Code auf Pappschachteln. Die Produktionsliniengeschwindigkeit beträgt 40 Meter pro Minute und in jeder Minute werden 250 Pappschachteln codiert. Die Linien laufen jeweils für zwei Schichten am Tag, und zwar an fünf Tagen in der Woche.

Der Linx CSL60-Lasercodierer ist ein 60-W-CO2-Schreib-Lasercodierer, der auch bei schnelleren und anspruchsvolleren Prozessen zuverlässig codiert. So können Kunden ihre Kapazitäten ausbauen.

Dank der Flexibilität des Codierers haben Kunden stets die richtige Kombination aus Röhre und Linsen für ihre Anwendung.

Durch dieses Niveau an maßgeschneiderter Abgleichung wird die Laserröhre stets mit einem optimalen Wirkungsgrad betrieben. Somit ergibt sich eine längere Laserröhren-Nutzungsdauer als bei Konkurrenzprodukten und auch die Wartungsabstände werden größer.

Folglich entstehen für den Kunden weniger Ausfallzeiten und niedrigere Gesamtkosten.

„Wir freuen uns sehr, dass wir den unverzichtbaren Beitrag unserer Kunden im Kampf gegen COVID-19 unterstützen können“, sagt Craig Briggs, Global Laser Business Unit Manager für Linx Printing Technologies. „Das schnelle, zuverlässige Codieren mit dem Linx CSL60-Lasercodierer erfüllt die Anforderungen unserer Kunden, wenn sie ihren Produktionsdurchsatz dringend steigern müssen.“

 

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